Alles außer SAP!


Wir kennen das alle! In unserem Unternehmen gibt es vielleicht ein oder zwei Spezial- und / oder Kern-Anwendungen, z.B. eine CAD-Software als Spezial-Anwendung und SAP als ERP. 

Der Rest aller Anwendungen ist Excel, E-Mail und weiteres Bekanntes oder Unbekanntes! Alles organisch gewachsen!

Die Folgen:

hohe Schnittstellenkosten & Lizenzkosten aufgrund der Diversität

für den Anwender zig unterschiedliche Oberflächen, an die er sich nicht gewöhnen will und copy & paste Aktivitäten, weil die Anwendungen nicht integriert sind

Unmöglichkeit des vernetzten Arbeitens

Es gibt ein paar Ansätze, sprich Anbieter, die dieses Problem lösen wollen. 

Natürlich Microsoft, mit all seinen inzwischen auf den Markt geworfenen Anwendungen wie Teams, Onenote etc. Man kann damit viel erreichen, aber so richtig überzeugt es die Anwender wohl doch noch nicht.

IBM Connections als Enterprise 2.0 Anwendung ist auch ein guter Versuch. Aber ganz abgesehen davon, dass es fast unerschwinglich ist, hat es sich aufgrund von seiner Komplexität nicht durchsetzen können.

Um mobil, agil und digital arbeiten zu können und nicht all die genannten ineffizienten Effekte zu haben, lohnt es sich folgende Kriterien bei der Auswahl eines unterstützenden Systems zu überlegen.

Die mobilen Soll-Funktionen:

Eine HTML5-basierte Arbeitsplattform: die Anwendung ist von jedem Betriebssystem immer und überall erreich- und anwendbar, API Schnittstellen sorgen für die Integration zu den restlichen "must have" Systemen

Die agilen Soll-Funktionen:

Die HTML5-basierte Arbeitsplattform muss skalierbar und flexibel sein, d.h. sie muss sich einfach den Prozessen (nicht umgekehrt) und dem Verhalten der Nutzer anpassen lassen. Sie muss somit einige Prinzipien des agilen Arbeitens widerspiegeln: Vernetzung, Selbstorganisation, Feedback-Möglichkeiten ...

Die digitalen Soll-Funktionen:

Die HTML5-basierte skalierbare Arbeitsplattform sollte folgende Elemente integriert anbieten:

Daten & Dokumente: diese müssen verknüpft sein mit

Prozessen & Workflows: diese müssen wiederum verknüpft sein mit

Kommunikation & Information


Wenn man hinter allen Soll-Funktionen einen "Haken setzen" kann, dann hat man eine Enterprise Collaboration Lösung mit allen genannten Vorteilen und ohne die Folgen von "IT-gestern" - siehe Bild ganz oben.

Unsere Enterprise Collaboration Lösung heißt übrigens: PODIO!

Und wir haben jahrelang evaluiert und diese Lösung gesucht.*


 *Pssst: Podio ist im deutschsprachigen noch recht unbekannt, aber 800.000 Unternehmen nutzen es schon - also ein Geheimtip - weitersagen :)

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